TV Tamm – SV Kornwestheim 3 35:32 (17:11)

Nach einem spielfreien Wochenende und der ersten schmerzhaften Niederlage in Besigheim stand nun das erste Heimspiel der noch jungen Saison gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer und Mitfavoriten auf den Aufstieg aus Kornwestheim an.

Im Gegensatz zum Spiel gegen Besigheim ging die Mannschaft von Beginn an konzentriert zur Sache und lag nur einmal im kompletten Spiel beim Stand von 0:1 hinten. Hinten stand man sicher und nutze vorne seine sich bietenden Chancen und konnte sich so schnell über 4:2 und 5:3 schließlich auf 8:5 nach einer viertel Stunde absetzen. Bei etwas konsequenterer Chancenverwertung hätte man zu diesem Zeitpunkt bereits deutlicher führen können. Trotzdem ging man weiterhin konzentriert zu werke und führte beim Stand von 14:7 erstmalig mit 7 Toren unterschied. Dieser Vorsprung konnte bis zur Pause gehalten werden und man ging mehr als verdient mit einer 6 Tore Führung in die Kabine.

Trotz des hohen Vorsprungs zur Pause wurde sowohl in der Abwehr wie auch im Angriff nicht nachgelassen und man konnte den Vorsprung trotz einiger unnötiger 2-Minuten Strafen konstant bei mindestens 5 Toren halten. Nach 50 Minuten lag man mit 29:24 in Front. Allerdings machten sich nun die wenigen Wechselmöglichkeiten durch Verletzungen, Krankheiten und diverser anderer Absagegründen von Spielern bemerkbar. Die Kraft der teilweise 60-Minuten durchspielenden ließ merklich nach und Kornwestheim kam nochmals auf und konnte beim Stand von 31:30 vier Minuten vor Schluss den Rückstand auf ein Tor verkürzen. Näher kamm Kornwestheim aber nicht mehr heran. Zwei Tore in Folge stellen wieder einen beruhigenden drei Tore Vorsprung zwei Minuten vor Schluss her, der anschließend souverän und mehr al verdient bis zum Abpfiff gehalten werden konnte.

Es spielten:  Andre Stoll (TW), Christian Nappi (1 Tor), Lukas Nitsche-Pflumm (2), Florian Mayer (1), Thomas Doster (1), Tom Kircher (6), Alexander Calvelli (3), Sebastian Reiss (1), Flaviu-Daniel Onofras (10/5 7-Meter), Dominik Haller (3), Markus Käfer (7).

Eine kleine Bildergalerie zum Spiel gibt es hier.

 

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