Handball-Skifahren 23.01. bis 25.01.2015

Eine Woche später als in den vergangenen Jahren und mit nur 14 Mitreisenden trafen sich die Handballer wie immer um 5.00 Uhr um mit 2 gemieteten Kleinbussen nach Kappl zu fahren. Somit sollten sich zum Einen die Reisezeit und Fahrtkosten verringern, zum Anderen wurde der Zeitpunkt des Korkenknallens (gewöhnlich immer Kreisverkehr) auf die Autobahneinfahrt Ludwigsburg Nord verlegt- zumindest im Bus „Wägerle“. Bus Szielasko startete mit einer Warm- up- Runde, die dann nach Fahrerwechsel durch flotten Fahrstil einer weiblichen Namensvetterin zum Zieleinlauf gegen 9.30 Uhr in Kappl führte.

Der jahrelangen Übung war zu verdanken, dass die Anfangsmodalitäten flott abgewickelt wurden und schon früh am Vormittag die beiden Zimmer bezogen sowie zwei Nachzügler begrüßt wurden und danach jede Menge Zeit zum Skifahren blieb, welches an diesem Tag nicht von der Sonne verwöhnt, sondern eher von Wolken vernebelt war.

Dadurch blieb genügend Zeit, die Speisekarten der örtlichen Lokalitäten mit dem Angebot des Vorjahres zu vergleichen und unserem einzigen Nichtskifahrer Oli den Aufstieg( 1,25 Std.) zu Fuß zum Almstüberl zu ermöglichen. Hut ab!!

Nach dem Besuch der Bockalm (nur für Oli zum Verschnaufen) ging es ins Quartier, das übliche Vesper folgte, damit pünktlich um 18.00 Uhr die bestellten Spaghettis (kleines Bier und Spaghetti gehen immer) verhaftet werden konnten.

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Erstmalig seit Beginn des Kappl-Skifahrens war abends dann eine allgemeine Schwäche bei allen Teilnehmern zu bemerken, Binokel und sonstige Spiele fielen aus und in Zimmer 3 versammelte sich das komplette Tammer Team, teils schlafend, um in gemütlicher, leiser Runde eine Sektprobe mit Häppchen zu veranstalten. Der Freitag wurde zum „Spardägle.“

Der Samstag verwöhnte dann alle Ausgeschlafenen mit Sonnenschein und Pistenkilometer wurden runtergespult. Am Spätnachmittag startete die bereits freudig erwartete Skiolympiade unter dem Motto „wir sind wir“ mit den passenden Kostümen des Orga-Teams.

Nach der Gruppenfindung (rot und schwarz) spielte jede Mannschaft gegeneinander Getränke –Pong, wobei die geübteren Tischtennisspieler deutlich mehr leckere Getränke erspielten, als die anderen.

Das Spiel Flachwitz-Challenge ging unentschieden aus, was wohl an der Wahl des Getränkes lag, denn wer schluckt schon gerne Leitungswasser.

Eine Postkarte für Walle und Sid gestalten und Einstudieren von „Atemlos“(Helene Fischer) bzw. „Auf uns“(Andreas Bourani) um es als Karaoke Auftritt vorzutragen, gehörte zu den kleineren Übungen, bevor das von Zille hervorragend vorbereitete Mac Gyver Spiel mit Cleverness gelöst wurde.

Sehr lustig auch das Quiz zu Bildern vergangener Skifahrtage, so dass es am Ende der Olympiade nur einen letzten und einen vorletzten Platz zu feiern gab, was die Tammer in üblicher Weise, nur nicht ganz so spät, taten um dann noch noch die restlichen mitgebrachten Getränke vor dem Einfrieren zu retten. Sonntags nach dem Frühstück am Bett konnten die ganz Willigen noch bis 14.00 Uhr Skifahren und die nicht so Willigen sich ein kleines Bier oder Spahetti bestellen, denn das geht immer.

Vielen Dank an Wägge, Zille, das Orga –Team und die freiwilligen Busfahrer für den wieder Mal gelungenen Skiausflugs der Handbäller.

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