Im ersten wichtigen Spiel des neuen Jahres ging es zum Mitaufsteiger aus Weissach. Entsprechend nervös begannen beide Mannschaften die Partie und begingen viele leichte Fehlwürfe.
M1: TSV Weissach – TV Tamm 21:28 (9:12)
Im ersten wichtigen Spiel des neuen Jahres ging es zum Mitaufsteiger aus Weissach. Entsprechend nervös begannen beide Mannschaften die Partie und begingen viele leichte Fehlwürfe.
Am vergangen Samstag reiste die Tammer M2 zum Auswärtsspiel in die Sulzbacher Sporthalle. Nach 3 Siegen in Folge wollte man genau so weitermachen wie zu vor und den 3. Tabellenplatz sichern. Bei einer Niederlage wäre man durch den direkten Vergleich auf den 4. Tabellenplatz abgerutscht, umso wichtiger war es von Anfang an konzentriert an die Sache ranzugehen.
Im letzten Spiel des Jahres ging es mit erneut dünner Besetzung zum Tabellenführer aus Sulzbach.
Die Handballerei Frauen haben sich ein hübsches Weihnachtsgeschenk gemacht, zwei Punkte im Spiel gegen Tabellennachfolger Sulzbach ergattert und es sich, am Ende der Hinrunde, auf dem dritten Platz gemütlich gemacht.
Am Heimspielsamstag haben die Handballerei – Frauen den Derby-Gegner TSV Asperg 2 mit 23:21 geschlagen. So richtig schön, war es aber nicht.
Nach der knappen, aber durchaus Mut machenden, Niederlage gegen den Tabellenführer aus Marbach ging es im nächsten Spiel im Derby gegen den TSV Asperg erneut gegen ein Topteam in der Liga.
Die Damen des TV Tamm erkämpfen sich zwei Punkte gegen die Frauen des HSG Neckar FBH 2 und landen damit auf dem dritten Platz in der Tabelle.
Im nächsten Spiel des Jahres ging es zum Tabellenzweiten aus Marbach. Nachdem man sich in der Saison bisher weit unter Wert geschlagen hatte und wollte den Gastgeber so lange wie möglich ärgern und wenn möglich sogar 2 Punkte mitnehmen.
Für das vierte Spiel der Saison reiste am letzten Sonntag der SV Salamander Kornwestheim 4 mit einer erfahrenen Truppe an. Die Tammer Mannschaft war trotzdem hoch motiviert, konnte im Gegensatz zu den Kornwestheimern doch auf eine gut gefüllte Bank zurückgegriffen werden. Die Ansagen des Trainers waren dementsprechend eindeutig: von Anfang an die Kornwestheimer mit einem schnellen Spiel und den trainierten Spielzügen unter Druck zu setzen.
Im nächsten Heimspiel der Saison ging es gegen den Tabellenachten aus Freiberg.